< Ulrike Hasenburg >


Ulrike Hasenburg, geboren 1959 in Düsseldorf, malt, fotografiert, beschäftigt sich mit Kunst seit sie denken kann.

Für einige Jahre war der bekannte Bildhauer Waldemar Kuhn ihr künstlerischer Mentor. Er unterstützte und förderte sie in ihrer kreativen und künstlerischen Entwicklung, in ihrer Auseinandersetzung mit Farben und Formen, dem Organischem und Anorganischem, ihrem Zusammenspiel, dem innewohnenden Spannungsverhältnis, das letztendlich in Harmonie aufgehen kann.

Während ihrer Ausbildung zur Fotografin waren diese Themen für sie auch von besonderem Interesse. Daneben vertiefte sie ihr Wissen um Bildkompositionen. Auch während ihres Studiums der Germanistik und Philosophie ließ ihr kreatives Schaffen nicht nach.

Neben einer autodidaktischen Herangehensweise, diversen Aufenthalten in den USA, Kanada, Frankreich und Ungarn, wo sie sich intensiv mit der Materie beschäftigte, nahm sie an erschiedenen Workshops und Seminaren teil.

Ihre Arbeiten umfassen neben Plastiken, Bilder in Aquarell, Kreide und Acryl. Zuletzt entdeckte sie die Encaustic, das Malen mit heißem, farbigen Wachs für sich. Sie ist begeistert und fasziniert von der Brillanz, der Tiefe der Faren und den vielseitigen Einsatz- und Ausdrucksmöglichkeiten, die sich ihr durch die Encaustic bieten.

Und auch hier gilt: Kunst muss nicht zwangsläufig schön sein, aber sie muss berühen. Sie muss mit dem Betrachter interagieren und kommunizieren - denn:

Kunst ist Leben - Leben ist Kunst

Ihre Arbeiten waren in verschiedenen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen u.a. in Hamburg, Düsseldorf, Mettman, Erkrath und Mönchengladbach zu sehen.