Kontakt

Kunstverein Galerie-Werkstatt Bayer Dormagen e.V.
Kloster Knechtsteden
41540 Dormagen-Knechtsteden,
02133-9739085
gisela@gelzhaeuser.net
www.kunstverein-dormagen.de

< Gisela Gelzhäuser >


Gisela Gelzhäuser
geb. Zidorn
Diplom-Pädagogin, Gestalttherapeutin/ Heilpraktikerin/Psychotherapie
*19.05.1953 in Neuss, ev.

Konifernstr. 75a
41542 Dormagen
Tel. 02133 / 533359

Familienstand:
Verheiratet, 3 Kinder

Ausbildung
Nelly-Sachs-Gymnasium in Neuss
Abschluß: Abitur

Studium der Erziehungswissenschaft  PH-Neuss, Uni-Düsseldorf und Uni-Köln
Abschluss : Diplom-Pädagogin
Wahlfach: Kunst / Kunst - Studium bei W.Cüppers, Dr. Mahlberg und Waßerme

Teilnahme an der Fortbildung „Kunsttherapie“ an der Akademie Remscheid
Teilnahme an der „Weiterbildung zur Gestalttherapeutin, tiefenpsychologisch orientiert“ am Institut für Gestalttherapie Düsseldorf ( 5-jährig )

Berufserfahrung:
20 Jahre psycho-soziale Tätigkeit / Kunsttherapie in verschiedenen Bereichen
11 Jahre in  eigener Praxis tätig

Ausstellungen:
Frauenberatungsstelle Neuss: Frauenakte
Frauenbuchladen:  Wuppertal : Akte
AWO Grevenbroich: Batikbilder
Gemeinschaftsausstellung in Zons 2011 : „( Rh )Einblicke
Teilnahme an „D`Art Dormagen“ 2012
Teilnahme / 3. Preis bei der D´Art Dormagen 2014
Einzelausstellung bei der Firma "Beko", Neuss, Im taubental 9/15 bis 12/15
Teilnahme an der Bildhauerausstellung Kunstverein Knechtsteden 11/2015
Teilnahme an der Gemeinschaftsausstellung Knechtsteden 1/16

Schülerin von Johannes Dröge
Mitglied im Kunstverein Galeriewerkstatt Bayer Dormagen


Meine künstlerische Tätigkeit ruhte ca. 20 J., bedingt durch Familie und Berufstätigkeit. Erst durch eine Krebserkrankung begann ich wieder zu malen.: von 2008 an besuchte ich Malgruppen bei Jochen Schimmelpenninck und Guiseppe Medagli. Meine „Lieblingsmaler“ sind  Andrew Wyeth und Turner
Seit ich in Rente bin (6/2013 ) , bin ich auf der Suche nach Neuem – Dinge, die ich ausprobieren möchte, die mich reizen; so zum Beispiel die Arbeit mit Beton und Gips. Stein und Holz bearbeite ich im Atelier von Johannes Dröge sowie in der Werkstatt des Kunstvereins Knechtsteden

In meiner künstlerischen Tätigkeit ( Malerei und Bildhauerei ) spiegelt sich auch mein berufliches Interesse wider: Seelenleben.
Die nackten Menschen beispielsweise weisen auf das Ausgeliefertsein des Menschen in vielen Lebensphasen hin. Die jeweiligen Landschaften deuten Lebensumstände an, in denen der Mensch hilflos erscheint, ausgeliefert, einsam. Das Gefühl von  Kontrollverlust / Ohnmacht sind vorherrschend, wobei Kontrolle und Einflussnahme oft überbewertet wird.
Manchmal entdecken Betrachter sich selber wieder in den Bildern : „Genauso habe ich mich damals gefühlt.“  Durch ein Verstehen, Nachempfinden entsteht etwas Tröstliches - die phantasierte Einsamkeit mit den eigenen Gefühlen und Schwierigkeiten wird relativiert: da gibt es jemanden, der „es“ versteht, der „es" ausdrückt.
Martin Bubers Dialogisches Prinzip – Begegnung, ein Gegenüber, ein "Ich-Es“ hat für mich große Bedeutung; so wird das Kunstwerk zum Gegenüber, dem man als Betrachter  begegnet.